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CLOSED [Wettbewerb] YC 116

Author
Gallente Federation
#1 - 2013-12-31 23:53:33 UTC  |  Edited by: Nerevar Dwemor
Beendet mangels Beteiligung

Hallo miteinander,

Anlässlich des neuen Jahres möchte ich einen Kurzgeschichtenwettbewerb veranstalten. Das Thema ist EDV. Nein, nicht elektronische Datenverarbeitung, sondern EVE, Dust und Valkyrie. Denkt euch einfach eine Geschichte aus die diese drei Spiele im EVE Universum miteinander verbindet. Vom Trägerpiloten der mit Hilfe seiner Fighter eine Truppe eingekesselter Marines befreit oder ein Überfallkommando auf eine Station, lasst eurer Fantasie freien Lauf. Hier sind die Regeln:

Maximal 1.000 Wörter
Geschichten müssen für diesen Wettbewerb erstellt werden (kein kopieren älterer Sachen)
Ein Eintrag pro Person
Einsendeschluss: Downtime 1. Februar YC 116
Nach Einsendeschluss wird ein Abstimmungsthread erstellt um die beste Story zu küren.
Unter den Abstimmenden wird eine PLEX verlost.

Und das sind die Preise:

1. Platz
Drei PLEX

2. Platz
Zwei PLEX

3. Platz
Eine PLEX

Um den Geschichtenthread übersichtlich zu halten benutzt bei Fragen, Kommentaren und Vorschlägen bitte diesen Diskussionsthread.

Nere
Brotherhood Of Silent Space
#2 - 2014-01-05 17:30:19 UTC
+1

Kira Hhallas - Austrian EvE Community - ingame =Österreich= - StoryPage - https://oneshotstorys.wordpress.com/ -


Cuiusvis hominis est errare, nullius nisi insipientis in errore perseverare

#3 - 2014-01-06 23:04:14 UTC
Werde daran teilnehmen und mich auch über andere Geschichten freuen.
Sev3rance
#4 - 2014-01-21 15:28:24 UTC
Hmm, über drei Wochen und keine Teilnehmer? Sad

*grübel*

Ich werd die Sache hier mal einstampfen und mir etwas anderes ausdenken. Für Vorschläge und Ideen wäre ich sehr dankbar!
Brotherhood Of Silent Space
#5 - 2014-01-26 17:51:08 UTC  |  Edited by: Kira Hhallas

One Shot



Seit Tagen waren alle Versuche gescheitert, die Blockade durch die Gallente zu durchbrechen und das System mit Truppen zu versorgen.

Wieder einmal wurde das Sprungtor von Aussen aktiviert und Sekunden später sprangen dutzende Transporter, eskortiert von Kampfschiffen, durch den Subraum.

Nur Augenblicke später waren beinahe alle der Caldari-Schiffe durch massiven Blaster-Beschuss atomisiert worden. Völlig unerwartete überstand einer der Transporter den Alpha-Beschuss verschwand im Warptunnel.

Metall kreischte, als der Transporter unsanft auf dem Landedeck des Trägers aufschlug und über den blanken Stahl schlitterte. Nach einigen Metern kam er zu stehen. Die Luken wurden abgesprengt und dichter Rauch qualmte aus dem Schiff. Die herbeigeeilten Rettungsmannschafften begannen mit der Evakuierung der Passagiere.

Kara Buckstar taumelte durch die Gänge des Transporters und versuchte verzweifelt, ihre Umgebung zu ertasten. Hell scheinendes Licht taucht vor ihr auf. Sie trat durch die Öffnung und stolperte.

Stunden später erlang sie ihr Bewusstsein wieder. Sie lag in einem Gang, auf eine Trage gebettet. Sie war nicht allein, überall lagen Menschen, die bewusstlos waren oder vor Schmerzen schrien. Es stank nach verbranntem Stahl und verkohltem Fleisch. Sie richtete sich auf, und griff instinktiv an ihre schmerzende Kopfwunde. Einer der Ärzte bemerkte sie und lief auf sie zu. Er scannte ihre Triagenummer und leuchtete in ihre Augen, dann hielt er inne.

“Name und Rang?”

“Kara Buckstar, Flight Sergeant, Sir.”

Er musterte sie.

“Melden sie sie am Flugdeck. Wir benötigen im Moment jeden flugtauglichen Piloten.”

Kara rappelte sich hoch und salutierte.

“Verstanden, Group Captain.”

Am Weg zum Flugdeck herrschte überall hektische Betriebsamkeit. Wartungspersonal lief umher, an jedem grösseren Schott standen Soldaten, die ihre ID-Card überprüften. Immer wieder fühlte sie das tiefe Grollen, das den Beschuss von Aussen begleitete. Überall konnte man die Schäden des fortschreitenden Kampfes sehen. Kabel hingen von der Decke und die Luft war vom Geruch verbrannten Isolationsmaterials erfüllt. Die Lichter flackerten jedesmal, wenn die Shieldbooster des Trägers einen weitern Zyklus starteten.

Als Kara das Flugdeck erreichte, hatten sich die meisten Piloten schon versammelt. Sie stellte sich zur Gruppe, um der Taktikbesprechung zuzuhören.

Die Blockade war durchbrochen worden. Das bedeutete immerhin Nachschub.

Der Plan, mit allen Ressourcen auf einmal einen Angriff gegen die planetaren Anlagen zu starten, grenzte allerdings an Wahnsinn.

Sie griff nach ihrem PDA, der eben ihre Befehle empfangen hatte. Sie war eine Schwadron zugeteilt worden, die die Landungsschiffe eskortieren sollte. Ein kalter Schauer lief ihr über den Rücken. Reiner Selbstmord, ganz ohne Kapsel. Einen Weg, sich unbeschadet abzusetzten gab es aber ohnehin nicht. Abgesehen davon hatte sie einen Vertrag unterschrieben. Keine guten Voraussetzungen, hier das einzig Richtige zu tun und sich zu verdrücken.

Leicht angewiedert zwängte sie sich in einen der gebrauchten Pilotenanzüge und danach in den Sitz ihres Fighters. Sie ging die Checkliste durch, während sie per Lift zu den Katapulten gehoben wurde. Ein kurzer Ruck ging durch die Maschine, als sie sich verankerte.

Karas Hände zitterten leicht. Sie atmete tief durch.

‘Yippee-ki-yay, Schweinebacke!’,

schoss ihr durch den Sinn, als die Beschleunigung des Katapults die Luft aus ihren Lungen presste.

Sie schoss den Tunnel entlang, die Wände verschwammen. Ein Ruck. Sie fühlte sich leicht.


Der Weltraum.

Unendliche Weiten.


Zwischen den Trägern, Schlachtschiffen, Kreuzern und Frachtern funkelten im Licht des Sterns Jäger, Kampfbomber und Landungsschiffe, die von den übrigen Träger starteten.

Kara aktivierte die Steuerung ihres Jägers und folgte dem HUD Marker zum Sammelpunkt. Als angehende Kapselpiloten war sie bisher nur rudimentär an Jägern ausgebildet worden. Die manuelle Steuerung verhielt sich völlig anders im Vergleich zum neuralen Interface. Langsam bekam sie wieder ein Gespür dafür.

Wenige Minuten später begann der Angriff. Sie stürzte auf den Planeten zu, neben ihr andere Jäger, die an ihr vorbeizogen.

Der Planet wurde immer größer und füllte schon das gesamte Gesichtsfeld aus. Gebirgszüge, Flüsse und Seen waren unter den Wolken erkennbar.

Der Waffenplattformen der Perimeterverteidigung begannen auf sie zu feuern. Einer der Jäger neben ihr wurde getroffen und trudelte unkontrolliert weg, bis er in einem Feuerball zerbrach. Einen Moment später schlugen Salve um Salve von Marschflugkörper ihrer Flotte in die Plattformen ein.

Sie wich den Trümmerteile aus und drang weiter Richtung Planet vor. Als sie in die Atmosphäre eindrang, begannen sich um das Schild ihres Jägers gleißende Plasma-Entladungen zu bilden, die ihre kinetische Energie in die Umgebung abstrahlten.

Eine halbe Rotation weiter befand sie sich im Anflug zum Zielgebiet. Raketen brachen durch die Wolkendecke und die Geschosse der Railguns am Boden schienen dunkle Striche in den Himmel zu malen.

Kira Hhallas - Austrian EvE Community - ingame =Österreich= - StoryPage - https://oneshotstorys.wordpress.com/ -


Cuiusvis hominis est errare, nullius nisi insipientis in errore perseverare

Brotherhood Of Silent Space
#6 - 2014-01-26 17:51:58 UTC  |  Edited by: Kira Hhallas
Sie konnte einige der Raketen mit gezielten Salven abschiessen, die übrigen trafen aber ihre Ziele. Einer der Truppentransporter wurde getroffen und taumelte Richtung Boden, während er einen Schweif aus Feuer und Rauch hinter sich her zog. Viele der Soldaten sprangen mit Hilfe ihrer Dropsuits aus dem brennenden Schiff, das, von einer weiteren Rakete getroffen, schließlich vollständig auseinanderbrach. Kara konnte ihnen nur Glück wünschen, dass die Dämpfungsfelder Sprünge aus dieser Höhe absorbieren konnten.

Über dem Zielgebiet ging inzwischen ein starkes Gewitter nieder. Die verbleibenden Transporter und ihre Begleitjäger flogen durch die dunkle Wolkendecke. Abgesehen von Wind und Regen erschwerte das verstärkte Abwehrfeuer das Absetzen der Truppen.

Kara kreiste über dem Gebiet als eine Staffel feindlicher Abfangjäger auf dem Scanner auftauchte. Sie setzte sofort Marker für ihre Staffelmitglieder und begann die feindlichen Jäger anzugreifen.

Sie hing gerade hinter einem der Jäger und feuerte ihm eine Salve Kurzstrecken-Raketen ins Heck, als das Abwehrsystem ihres Fighters anschlug und mehrfache Raketenwarnungen abgab. Hinter ihr glühten Flares in einem weiten Bogen, während sie mit Erfolg versuchte, den anfliegenden Raketen in einer Rollenbewegung auszuweichen.

Sekunden später traf das Projektil einer Railgun ihr rechtes Triebwerk. Der Jäger begann zu trudeln. Durch den plötzlichen Ruck wurde ihr Kopf hart gegen eine Querstrebe des Cockpits geschlagen. Blut sickerte unter dem Helm hervor und lief über das Gesicht. Überall blinkten Warnmeldungen. Sie riss am Hebel des Notausstiegs. Sekunden vergingen.

Kara fiel im Regen hunderte Meter gegen die Planentenöberfläche. Die Notfall-Dämpfungsfelder ihres Anzuges aktivierten sich automatisch.

Mit einem dumpfen Schlag landete sie unsanft am Boden und blieb in einer schlammigen Mulde mitten in einer Gruppe von Bäumen liegen.

Kira Hhallas - Austrian EvE Community - ingame =Österreich= - StoryPage - https://oneshotstorys.wordpress.com/ -


Cuiusvis hominis est errare, nullius nisi insipientis in errore perseverare

RvB - BLUE Republic
#7 - 2014-01-26 20:42:36 UTC

Dust in the Wind





Prologue



Freyja klickte mehrere Fluxgranaten an das Webbing ihres Plattenträgers, überprüfte die Clips in ihrer Forge Gun und schnallte sie auf den Rücken. Kira zog an ihrer Zigarette und blickte sie an.

“Kleinere Kaliber hast du wohl nicht?”

Freyja ignorierte sie und legte weiter ihre Ausrüstung an. Schließlich wandte sie sich Kira zu.

“Das ist eine bescheuerte Idee.”

Kira betrachtete die vor der Panoramascheibe vorbeidriftenden Schiffe und seufzte.

“Ich weiss.”




Act I

“Ride of the Valkyries”



Schwette blickte zur Seite. Durch die Seitenverglasung seines Fighters konnte er Anus sehen, der grimmig dreinblickte. Er griff an die Comms.

“Verdammtes Katapult, was?”

“Als würdest du einen Hamster per Rohrpost verschicken.”

“Funkdisziplin!”

Kira klang angespannt.

“Leshrac, Magnetschienen laden!”

“Nicht vergessen, sobald wir den inneren Perimeter durchbrochen haben, stellt ihr die Fighter auf Automatik und steigt aus.”

Anus grunzte.

“Weltraumsprung. Toll. So verbring ...”

Die hohen G-Kräfte pressten ihn in den Sitz und sechs kompakte Jäger schossen aus den Katapult-Rampen des Trägers.



...

RvB - BLUE Republic
#8 - 2014-01-26 20:43:23 UTC
Act II

“Dust in the Wind”



Kira hustete und klopfte sich Staub aus den Ritzen ihres Anzugs. Sie kniff die Augen zusammen und blickte sich um. Alles war in ein intensives Orange getaucht. Ein paar dutzend Meter weiter kippte Schwette Sand aus seinem Helm.

Sie griff an die Comms.

"Alles klar, Leute? Positionen?"

"Auf dem Hügel. Kovalski ist ebenfalls hier."

Kira drehte sich um und sah in einiger Entfernung Karas Silhouette und ihr rotes Haar, das, von untergehenden Sonne beleuchtet, weithin sichtbar schimmerte.

"Freyja, Anus?"

Im Kanal knirschte und zirpte es.

"Einen Moment, bestimme Postion."

"Wir wurden vom Jetstream abgetrieben und sind 4 und 5 Klicks weit von eurer Position. Ich werde Anus unterwegs auflesen, wir treffen uns am Waypoint."

Anus brummte zustimmend in den Funk.




Scene 2

“Interloper”



Der Söldner schlug Freyja ins Gesicht. Mehr Blut sickerte aus ihren Mundwinkeln. Er brüllte.

"Los, machs Maul auf! Wer hat euch geschickt?"

Er schlug wieder zu. Freyjas Kopf fiel zur Seite. Sie stöhnte auf.

"Was seit ihr, Caldari Intelligence?"

Freyja blickte hoch und bleckte die Zähne. Das Weiß bildete einen deutlichen Kontrast zum Blut, dass dazwischen entlang floss.

"Seh ich aus als wär’ ich Caldari?"

Sie hob den Kopf und deutete zu Anus, der ein Stück weiter ebenfalls an einen Stuhl gefesselt war.

"Und der hier hat sicher nichts mit Intelligenz zu tun."

Anus murrte und Freyja lachte den Sölder aus. Sein Kopf lief rot an und er langte mit der Hand zu seinem Kumpanen.

"Her mit dem E..."

Ein geleissender Blitz und ein Knall durchzuckten den Raum.

Frejya blinzelte, als sich die die Kette löste. Durch einen Schleier sah sie Kiras grinsendes Gesicht vor sich auftauchen.

"Du hast schon mal besser ausgesehen."

"Gar nicht wahr."

Freyja griff nach einer Kartusche und drückte sie gegen ihren Arm. Ein Zischen war zu hören. Die Verletzungen in ihrem Gesicht verschwanden langsam. Sie schüttelte sich.

"Ich hasse die kleinen Biester."




Scene 3

“Cry Baby, Cry"



“Alles bereit?”

“Kann losgehen.”

Kira grinste breit.

“Mann, die werden ganz schön angepisst sein, wenn sie die Quafe-Dose finden.”

Schwette runzelte die Stirn.

“Ich hoffe wir sind dann schon längst von dieser Kugel runter.”

Anus nieste und wischte sich mit dem Handrücken über die Nase. Kara drückte einen Knopf.

Aus der Ferne drang der Klang von Sirenen zu ihnen.




Scene 4

“Band of Brothers”



Kara schnappte die letzte Magnetmine an das massive Aussenschott.

“Schwette, ist das Dämpfungsfeld bereit?”

“Alle Emitter bereit.”

Kira rieb die Hände aneinander und nahm Haltung an und räusperte sich.

“Vom heutigen Tag an, bis zum Ende dieser Welt, möge man sich an uns erinnern. An uns wenige, uns glückliche wenige, uns, diese Schar von Banditen, denn wer heute ...”

Kovalski fiel ihr ins Wort.

“Das ist von Will.i.am, nicht?”

Freyja rollte die Augen und aktivierte den Timer.

Ein Feuerball erschien vor ihnen. Das Schott riss und bog sich in das Gebäude.

Anus kratzte sich am Hintern. Kein Laut war zu hören.




Scene 5

“Alone in the Dark”



In dem Moment, in dem sie die kleine Gruppe im Begriff war, die Anlage zu betreten, knackte es in den Comms.

“Ahemm Leute, ich fürchte ihr habt einen internen Alarm ausgelöst. Laut meinen Sensoren sind die Nullkanonen gerade online gekommen. Evac ist nicht mehr drin, ihr müsst einen anderen Weg finden, da weg zu kommen.”

Kira fluchte.

“Kovalski, du führst uns rein, du kennst den Aufbau. Kara, Schwette, ihr bleibt draussen und versucht, etwas zu lokalisieren, das fliegen kann. Aber macht schnell, wir haben höchstens 10 Ticks, bis die Mercs hier antanzen. Abmarsch!”

Sie setzten sich in Bewegung.

Im Inneren der Kloneinrichtung lief ambiotische Flüssigkeit über den Boden und grün flackerndes Licht erhellte die Räume. Viele der Klonkammern waren durch herumfliegende Trümmerteile aufgerissen worden und zuckende Körperteile unfertiger Klone hingen heraus.

“Da hinten.”

Kovalski zeigte zu einem beleuchteten Regalsystem am Ende eines Ganges.

“Los Leute, packt ein was ihr könnt und dann raus hier!”

“Lebenszeichen, hinter diesem Schott. Definitv keiner von den Klonen. Ich mach mal auf.”

Freyja aktivierte ihr Omnitool und die anderen brachten ihre Waffen in Anschlag. Das Schott setzte sich in Bewegung.

Anus atmete scharf ein.


...

RvB - BLUE Republic
#9 - 2014-01-26 20:44:12 UTC  |  Edited by: Freyja Bearclaw
Act III

“I can wire anything directly into anything! I'm the Professor!”



An einem Tisch saß, über ein Mikroskop gebeugt, ein alter Mann in weissem Kittel und Pantoffeln.

Anus drehte sich entgeistert zu Kira.

“Ist das der, von dem ich denke, dass er es ist?”

Sie nickte.

“Professor!”

Der Mann blickte sie durch dicke Brillengläser an.

“Wer bist du denn?”

Kira stöhnte.

“Kira, Professor. Los, schnappt ihn euch, wir können ihn hier nicht zurücklassen.”

Draussen wartete Kara.

“Wir haben eine verrostete Primae gefunden, sie hat Merc F.O.F., aber wir bekommen keinen Steuerzugriff.”

„Eine gute Nachricht, Freunde!“

Der Professor war plötzlich aufgesprungen und zog den Hosenbund hoch.

“Bringt mich zum Schiff!”

Kurze Zeit später hantierte der Professor an den Innereien einer Konsole und die Schiffssysteme begannen hochzufahren.

Kira ließ sich in den Pilotensitz fallen.

“Also gut, raus hier.”




Epilogue



“Und was wirst du jetzt machen?”

Freyja blickte zu Kira.

Sie starrte aus dem Panoramafenster.

“Gute Frage. Der Professor war definitiv unerwartet.”
Brotherhood Of Silent Space
#10 - 2014-02-11 14:03:51 UTC
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Kira Hhallas - Austrian EvE Community - ingame =Österreich= - StoryPage - https://oneshotstorys.wordpress.com/ -


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